Marquis de la Fayette – und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg


In Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Lüdinghausen e.V.
Am 4. Juli 2026 feiern die Vereinigten Staaten von Amerika ihren 250sten Gründungstag. Auch wenn die Beziehungen Deutschlands und zahlreicher Europäischer Länder mit den USA zur Zeit einer erheblichen Belastungsprobe ausgesetzt sind, muss doch an dieses weltgeschichtlich bedeutsame Ereignis erinnert werden. Am 4. Juli 1776 hatten die 13 nordamerikanischen Kolonien ihre Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt, manifestiert durch die historische Unabhängigkeitserklärung. In diesem Dokument wurde nicht nur die Eigenständigkeit des Landes erklärt, sondern auch allgemeine Menschenrechte formuliert, die in der Folge als Vorbild für freiheitliche Verfassungen weltweit dienten. Die Kolonialmacht Großbritannien akzeptierte den Willen der Nordamerikaner zur Unabhängigkeit nicht. König Georg III. und das britische Parlament entsandten Truppen aus Europa zur Niederschlagung der Aufstandsbewegung. Die aufständischen Amerikaner erhielten dagegen starke politische und militärische Unterstützung durch Frankreich.
Der französische Adlige Gerenal Marquis de la Fayette nahm dabei eine wichtige Rolle ein. An ihn wird in den USA noch heute ehrenvoll erinnert.





1 Abend, 24.11.2026
Dienstag, 19:00 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
Di 24.11.2026 19:00 - 21:00 Uhr Burg Lüdinghausen, Amthaus 14, 59348 Lüdinghausen, Kapitelsaal, EG
Manfred Coenen
10601-L
kostenfrei

Anmeldungen sind ab dem 31. August 2026, 9.00 Uhr entweder online oder schriftlich in allen Geschäftsstellen möglich.
Für mehrtägige Studienreisen ist eine Anmeldung über ein separates Anmeldeformular erforderlich, das Sie auf Wunsch mit weiteren Reiseunterlagen zugeschickt bekommen.