Vortrag

3. Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart


Das schleichende Gift des Antisemitismus hat nicht zuletzt unter dem Vorzeichen der Coronapandemie und des Gaza-Krieges in Deutschland, aber auch andernorts wieder ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Nach dem Terroranschlag auf eine jüdische Synagoge in Halle hatte Bundespräsident Steinmeier bereits 2019 gewarnt: „Wir müssen wissen, dass es wieder geschehen kann.“ 
Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Seit wann gibt es Antisemitismus? Woran können wir Antisemitismus erkennen? Welche Formen nimmt Antisemitismus an? Was sind die Ursachen von Antisemitismus? Was können wir gegen Antisemitismus tun? Und was wird gegen Antisemitismus getan? 
Der Vortrag will einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen leisten und zugleich Erinnerung und Mahnung sein, und zwar auch dann, wenn sich möglicherweise keine in allen Punkten zufriedenstellende Antwort auf die Möglichkeiten zur Bekämpfung von Rassismus, Nationalismus und völkischem Gedankengut geben lässt.


1 Abend, 27.01.2027
Mittwoch, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Mi 27.01.2027 19:00 - 20:30 Uhr Burg Lüdinghausen, Amthaus 14, 59348 Lüdinghausen, 008 - Ausschussraum, EG
Prof. a.D. Dr. Rüdiger Robert
10108-L
kostenfrei

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