Ob auf der Straße, in der Schule oder im Beruf – plötzlich kann sich eine Situation unangenehm oder gar gefährlich entwickeln. Spontan sind wir gefordert zu reagieren oder uns schnell aus der Gefahrenzone zu entfernen. Da Konflikte und Gewaltsituationen sich oft früher anbahnen, als wir sie wahrnehmen, bedarf es grundsätzlich einer Mischung aus Gefahrenradar, deeskalierenden Verhaltenstechniken sowie einer effektiven Stresskontrolle. Für alle Fälle, die sich nicht friedlich lösen lassen, gehören schnelle hochwirksame Selbstschutztechniken zum Konzept. Damit wir in allen Lebenslagen bestmöglich aufgestellt sind, bietet das Sicherheits- und Deeskalationstraining folgende Trainingsinhalte an:
Realistische Gefahreneinschätzung
Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit
Selbstsicher und stark auftreten
Stresskontrolle in beängstigenden Situationen
deeskalierende Kommunikation
Anlage eines sensiblen Gefahrenradars
Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit
Training einfacher, hocheffektiver Selbstschutztechniken
Der Kursleiter verfügt über langjährige Erfahrungen als Verhaltens- und Sicherheitstrainer der Polizei. Er ist zertifizierter Gewaltschutz- und Zivilcourage Ausbilder.
Zudem ist er als Übungsleiter und Cheftrainer in der Selbstverteidigung (5. Meistergrad) seit vielen Jahren aktiv.
Anmeldungen sind ab dem 31. August 2026, 9.00 Uhr entweder online oder schriftlich in allen Geschäftsstellen möglich.
Für mehrtägige Studienreisen ist eine Anmeldung über ein separates Anmeldeformular erforderlich, das Sie auf Wunsch mit weiteren Reiseunterlagen zugeschickt bekommen.